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Dr. Axel A. Thoenneßen
Fachanwalt für Verkehrsrecht

  • Warum Anwalt?

    Die Wahl fiel auf Jura, weil man damit „alles machen kann“, wie man mir nach der Schule sagte. Heute weiß ich: Auch das Jurastudium verleiht keine magischen Kräfte. Was ich aber schnell feststellte: Als Anwalt kann ich tun, was mir liegt und was ich kann: Fakten sammeln, Argumente finden, streiten, mich durchsetzen. Autoritäten auf der Gegenseite haben mich nie eingeschüchtert. Im Gegenteil: Sie spornen mich an. Wenn ich einen Rechtsstreit aufnehme, will ich gewinnen.

    Axel Thoenneßen in seiner Kanzlei für Verkehrsrecht

  • Warum Verkehrsrecht?

    Das Verkehrsrecht stand am Anfang meiner Anwaltslaufbahn. Als überschaubares Rechtsgebiet schien es mir ideal für den Berufseinstieg. Ich war von 2004 bis 2014 als Vertragsanwalt des ADAC tätig. Dort habe ich in rund 600 Fällen pro Jahr das gesamte Spektrum des Verkehrsrechts und jeden Menschenschlag kennen gelernt. Das war eine erfüllende Tätigkeit – leider im doppelten Sinn: Es war selten ausreichend Zeit, tiefer in einen Fall einzutauchen.

    Deswegen suchte ich mir ein neues Betätigungsfeld. Ich wurde Fachanwalt für Medizinrecht und für Versicherungsrecht und trat als Partner in eine Wirtschaftskanzlei ein. Dort habe ich vor allem Unternehmen in Haftungsfragen beraten.

    Letztlich wollte ich aber doch zurück zu meinen Wurzeln im Verkehrsrecht. Ich wollte wieder mit Menschen arbeiten und ihnen helfen, Situationen zu bewältigen, die existenziell sein können: Der Vorwurf, einen anderen gefährdet oder verletzt zu haben. Die Gefahr, bestraft zu werden. Die Fahrerlaubnis zu verlieren. Es kann jeden treffen. Das macht das Verkehrsrecht so interessant.

    Axel Thoenneßen ist Als Anwalt auf Verkehrsrecht spezialisiert. Hier in seiner Kanzlei n Berlin mit einem Spielzeugauto.

  • Warum nur zwei Fälle pro Monat?

    Ich habe immer viel gearbeitet in meinem Leben. Schon neben dem Referendariat war ich in einer, zeitweilig in zwei Anwaltskanzleien in Düsseldorf und Bad Breisig tätig. Später als ADAC-Vertragsanwalt habe ich Hunderte verkehrsrechtliche Fälle pro Jahr bearbeitet.

    Ich genieße es, gefordert zu werden und will auch in Zukunft viel arbeiten. Doch wie ich feststellen musste, wird die Qualität meiner Leistung durch hohe Frequenz und Zeitdruck nicht besser.

    Heute arbeite ich viel fokussierter: Ich nehme nur noch Fälle für Verkehrsstrafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht an. Und davon höchstens zwei neue pro Monat.

    So staut sich nichts auf, ich kann Sachverhalte wirklich durchdringen und mich den Mandanten intensiv widmen.

    Dr. Axel Thoenneßen, Anwalt für Verkehrsrecht, am Schreibtisch in seiner Berliner Kanzlei.

  • Warum eine Ein-Mann-Kanzlei – und warum so teuer?

    Ich habe festgestellt: Meine Klienten wollen nicht mit Sekretärinnen, Assistenten oder wechselnden Kollegen zu tun haben. Sie wollen mich. Und das sollen sie bekommen. Wer mein Mandant wird, bekommt meine Handynummer und hat direkten Zugang zu mir – von überall, jederzeit. Dass das etwas mehr kostet, versteht jeder. Und die meisten nehmen es gern in Kauf.

    Dr. Axel Thoenneßen, der Anwalt am Fenster seiner Kanzlei für Verkehrsrecht in Berlin.

  • Was qualifiziert Sie eigentlich?

    Ich bin seit 2005 Fachanwalt für Verkehrsrecht und habe zehn Jahre als Vertragsanwalt des ADAC in eigener Verkehrsrechts-Praxis gearbeitet. Dabei habe ich sicher weit über 6000 Fälle bearbeitet.
    Darüber hinaus bin ich Fachanwalt für Medizinrecht und für Versicherungsrecht, führe also 3 Fachanwaltstitel und den Master of Business Administration (MBA) und den Master of Laws (LL.M.).
    Promoviert habe ich auch, zwischen 2002 und 2010, neben dem Anwaltsberuf. Das hat viel Zeit gekostet und gelegentlich frage ich mich, ob aus Eitelkeit oder echtem wissenschaftlichem Interesse. Was ich wohl doch gelernt habe: Mich an einem Thema festzubeißen, an der Sache dran zu bleiben, auch wenn das Ziel unendlich weit erscheint. Das kommt mir und meinen Mandanten jetzt in manch kniffligem Fall zu Gute.

    Beruflicher Werdegang

    1996 Zulassung als Rechtsanwalt
    1996 – 2006 Regionalbeauftragter des Forums Junge Anwaltschaft für den Bezirk des Landgerichts Düsseldorf
    2002 AnwaltMediator (Deutsche AnwaltAkademie)
    2003 – 2008 staatlich anerkannte Gütestelle
    2004 – 2014 Vertragsanwalt des ADAC
    2004 Fachanwalt für Versicherungsrecht
    2004 Mitglied des Vorstandes des Versorgungswerks der Rechtsanwälte im Lande Nordrhein-Westfalen
    2005 bis 2010 Mitglied des Vorstandes des Düsseldorfer AnwaltVereins  e.V.
    2005 Fachanwalt für Verkehrsrecht
    2007 Leiter des Winterintensivkurses Haftungs- und Versicherungsrecht der Deutschen AnwaltAkademie
    2007 – 2011 Mitglied des Vorstandes des Deutschen AnwaltVereins e. V.
    2007 Inhaber des Fortbildungszertifikates „Q-Qualität durch Fortbildung“ der Bundesrechtsanwaltskammer
    2007 Inhaber der Fortbildungsbescheinigung des Deutschen AnwaltVereins
    2007 Master of Business Administration (MBA)
    2008 Master of Laws (LL.M.)
    2010 Fachanwalt für Medizinrecht
    2010 Promotion zum Dr. jur. an der Juristenfakultät der Universität Leipzig

    Fortbildung

    1999 Intensivkurs Verkehrsrecht
    2000 DAA-Seminar: Der Verdienstausfall im Schadenersatzrecht
    2000 Intensivkurs Versicherungsrecht
    2001 Fachlehrgang Verkehrsrecht
    2001 Symposion Versicherungsrecht: Der Haftpflichtprozess
    2002 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2002 DAA-Seminar Versicherungsrecht: Personenversicherungsrecht in der anwaltlichen Praxis
    2002 Fachtagung Verkehrsrecht und Versicherungsrecht: Der Verkehrsunfall im Versicherungsrecht
    2002 Ausbildung zum AnwaltMediator
    2002 Symposion Versicherungsrecht: Der Einritt des Versicherungsfalles
    2003 MWV-Seminar: Die neuere Rechtsprechung zur allgemeinen Haftpflichtversicherung
    2003 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2003 DAA-Seminar: Grundzüge des ärztlichen Berufsrechts
    2003 DAA-Seminar: Die Grundzüge des Vertragsarztrechts
    2003 DAA-Seminar: Die neuere Rechtsprechung zur allgemeinen Haftpflichtversicherung
    2003 Fachtagung Sportrecht und Versicherungsrecht: Unfall, Ausfall, Haftpflicht
    2003 Intensivkurs Legal and Bussiness English
    2003 Fachlehrgang Arbeitsrecht
    2004 42. Deutscher Verkehrsgerichtstag
    2004 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2004 Fachlehrgang Versicherungsrecht
    2004 VKS-Seminar: Aktuelles Verkehrsrecht
    2005 43. Deutscher Verkehrsgerichtstag
    2005 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2005 Fachtagung Verkehrsrecht und Versicherungsrecht: Der Verkehrsunfall im Versicherungsrecht         2005 ADAC-Seminar AutoRecht International: Niederlande
    2005 Tagung der ADAC-Vertragsanwälte: Verkehrsunfallflucht: Ursachen-Auswirkungen-Gefahrenanalyse
    2005 VKS-Seminar: Aktuelles Verkehrsrecht
    2005 Symposion Versicherungsrecht: Kraftfahrtversicherung
    2006 44. Deutscher Verkehrsgerichtstag
    2006 bis 2007 MBA-Studiengang an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
    2006 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2006 Fachtagung Rechtsschutz
    2006 Symposion Versicherungsrecht: Fachübergreifendes Versicherungsrecht
    2006 33. ADAC-JuristenCongress
    2007 45. Deutscher Verkehrsgerichtstag
    2007 VVW-Seminar: Aktuelle Entwicklungen im Arzthaftungsrecht
    2007 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2007 Tagung der ADAC Vertragsanwälte: Drogen, Alkohol und Medikamente am Steuer
    2007 VVW-Seminar: Kölner Symposion Personenschaden
    2007 bis 2008 LL.M.-Studiengang Medizinrecht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
    2008 46. Verkehrsgerichtstag
    2008 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2008 59. Deutscher Anwaltstag
    2008 34. ADAC-JuristenCongress
    2009 47. Deutscher Verkehrsgerichtstag
    2009 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2009 Tagung der ADAC-Vertragsanwaltschaft Nordrhein e. V.: Reiserecht
    2009 60. Deutscher Anwaltstag
    2009 DAA-Seminar: Der Abfindungsvergleich beim Personenschaden
    2009 DAA-Seminar: Probleme bei der Regulierung des Personalschadens
    2009 DAI-Seminar: Zivilrechtliche Arzthaftung für Geburtsschäden
    2010 48. Deutscher Verkehrsgerichtstag
    2010 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2010 Erster Düsseldorfer Medizinrechtstag
    2010 61. Deutscher Anwaltstag
    2010 68. Deutscher Juristentag
    2010 35. ADAC-JuristenCongress
    2010 DüssAV-Seminar: Der Abfindungsvergleich im Personalschaden
    2011 49. Deutscher Verkehrsgerichtstag
    2011 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2011 Tagung der ADAC-Vertragsanwaltschaft Nordrhein e. V.: Die Fahrzeugversicherung
    2011 Zweiter Düsseldorfer Medizinrechtstag
    2011 62. Deutscher Anwaltstag
    2011 DAV-Symposion Rechtsschutz
    2012 50. Deutscher Verkehrsgerichtstag
    2012 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2012 Dritter Düsseldorfer Medizinrechtstag
    2012 1. DAV-VerkehrsAnwaltsTag 2012
    2012 2. Düsseldorfer Verkehrsrechtsforum: Aktuelle Probleme des Personenschadens
    2012 63. Deutscher Anwaltstag
    2012 36. ADAC-JuristenCongress
    2012 32. Homburger Tage
    2013 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2013 Tagung der ADAC Vertragsanwälte: Führerscheintourismus
    2013 Vierter Düsseldorfer Medizinrechtstag
    2013 64. Deutscher Anwaltstag
    2013 6. Düsseldorfer Versicherungsrechtstag
    2014 52. Deutscher Verkehrsgerichtstag
    2014 Winterintensivkurs Haftungs- und Vesicherungsrecht
    2014 Fünfter Düsseldorfer Medizinrechtstag
    2014 MWV-Seminar: Einführung in die gewerbliche Sachversicherung
    2015 DVS-Seminar: Schadenregulierung – Quo vadis?
    2015 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2015 Jahrestagung des Deutschen Vereins für Versicherungswissenschaft e. V.
    2015 Sechster Düsseldorfer Medizinrechtstag
    2015 Juristische Fachseminare: Personenschadenregulierung
    2015 Aktuelle Rechtsprechung des Kammergerichts zum Arzthaftungsrecht
    2015 Tagung der ADAC Vertragsanwälte: Kraftfahrzeugleasing
    2016 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2016 5. DAV-VerkehrsAnwaltsTag 2016
    2016 Siebter Düsseldorfer Medizinrechtstag
    2016 67. Deutscher Anwaltstag
    2016 Aktuelle Rechtsprechung des Kammergerichts zum Verkehrsstraf- und OWI-Recht
    2016 Aktuelle Rechtsprechung des Kammergerichts zum Verkehrszivilrecht
    2017 Aktuelle Rechtsprechung des Landessozialgerichts im Krankenversicherungsrecht
    2017 55. Deutscher Verkehrsgerichtstag
    2017 Europarechtliche Fragen bei der Unfallregulierung
    2017 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2017 6. DAV-VerkehrsAnwaltsTag 2017
    2017 Neues aus dem Verkehrsschadens- und Kaskorecht
    2017 Aktuelle Rechtsprechung des Kammergerichs zum Arzthaftungsrecht
    2017 68. Deutscher Anwaltstag
    2017 5. DAV-Versicherungsrechtstag 2017
    2017 2. DAV-Verkehrsrechtssymposium 2017
    2018 Winterintensivkurs Haftungs- und Versicherungsrecht
    2018 Neunter Düsseldorfer Medizinrechtstag
    2018 7. DAV-VerkehrsAnwaltsTag 2018

    Der Anwalt für Verkehrsrecht, Dr. Axel Thoenneßen, am Fenster seiner Kanzlei in Berlin.

    Warum nur zwei Fälle pro Monat?

    Ich habe immer viel gearbeitet in meinem Leben. Schon neben dem Referendariat war ich in einer, zeitweilig in zwei Anwaltskanzleien in Düsseldorf und Bad Breisig tätig. Später als ADAC-Vertragsanwalt habe ich Hunderte verkehrsrechtliche Fälle pro Jahr bearbeitet.